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    Allgemeine Geschäftsbedingungen („AGB“) der Bewusstseinsschmiede - Das Yogastudio, Morkerkerstr. 13a, 23564 Lübeck (nachfolgend „Bewusstseinsschmiede").

    Diese AGB gelten für jegliche Nutzungen der Einrichtungen, Kurse und Angebote der Bewusstseinsschmiede unabhängig von dem Ort, der Zeit und der Art ihrer Durchführung, sofern sich nicht aus den jeweiligen Verträgen etwas anderes ergibt.

  • 1. Angebote der Bewusstseinsschmiede

    1) Mitgliedschaftsverträge sind Nutzungsverträge mit vertraglich vereinbarten Laufzeiten, die das Mitglied gegen Zahlung eines monatlichen Mitgliedbeitrages zur Nutzung des im Mitgliedschaftsvertrages näher definierten Angeboten der Bewusstseinsschmiede berechtigt. Sie sind 2 Monate vor Beendigung der vertraglichen Laufzeit kündbar oder verlängern sich mangels Kündigung automatisch um die vereinbarte Laufzeit. Durch das offene Kursprogramm, berechtigt eine Mitgliedschaft nicht zur Teilnahme an einem bestimmten Kurs.

    2) Mehrfachkarten berechtigen den Erwerber zu einer bestimmten Anzahl von Kursbesuchen, eine Kündigung, Rückerstattung oder Verlängerung ist nicht möglich. Durch das offene Kursprogramm, berechtigt eine 10er Karte nicht zur Teilnahme an einem bestimmten Kurs.

    3) Einzel- und Sonderangebote sind gesondert zu Buchen und zu vergütende Leistungen, die nicht im allgemeinen Nutzungsangebot der Bewusstseinsschmiede enthalten sind. Wie Massagen, Einzelunterricht, Workshops, Specials u. a. Die Vergütung richtet sich nach dem jeweils vereinbarten Tarif.

    4) Das nähere regeln jeweils die AGB

     

    2. Nutzungsberechtigung, Verwendungsrisiko

    1) Nutzungsberechtigter (nachfolgend „Nutzer“ oder „Vertragspartner“) ist ausschließlich die im Vertrag als Vertragspartner namentlich bezeichnete Person (bei Mitgliedsverträgen auch „Mitglied“). Die Nutzungsberechtigung ist nicht übertragbar. Ausnahme: Inhaber eines Mitgliedsvertrages haben die Möglichkeit 6 Monate nach abschließen des Vertrages für die Dauer von max. 4 Wochen pro Mitgliedsjahr ihre Mitgliedschaft an eine Person ihrer Wahl abzutreten. Das Verwendungsrisiko für Nutzungsverträge gleich welcher Art, liegt insofern alleine auf Seiten des Nutzers, d. h., die Rückgabe oder der Umtausch ist nicht möglich, soweit nicht Gründe im Verantwortungsbereich der Bewusstseinsschmiede für einen unzumutbar langen Zeitraum ausschließen. Dies gilt insbesondere beim Erwerb von Mehrfachkarten.

    2) Die Bewusstseinsschmiede kann die Nutzung seiner Einrichtung, Kurse und Angebote von der Vorlage der Mehrfachkarte abhängig machen.

    3) Die ausgehängte Studioordnung der Bewusstseinsschmiede ist zu beachten und einzuhalten!

     

    3. Beginn und Ende der Mitgliedschaftsverträge, Kündigung

    1) Mitgliedschaftsverträge (1 Abs. 1) werden nach konkreter Vereinbarung im Mitgliedschaftsvertrag nach Wahl des Vertragspartners für die Dauer von 6 oder 12 Monaten (Grundlaufzeit) geschlossen. Der erste Vertragsmonat der Grundlaufzeit beginnt mit dem im Nutzungsvertrag als Vertragsbeginn genannten Datum.

    2) Die ordentliche Kündigung ist nur mit einer Frist von 2 Monaten zum Ende der Grundlaufzeit möglich. Wird der Mitgliedschaftsvertrag nicht fristgerecht gekündigt, verlängert er sich automatisch um die angegebene Grundlaufzeit.

    3) Das beiderseitige allgemeine Recht zur außerordentlichen Kündigung ohne Einhaltung einer Frist bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.

    4) Dem Mitglied steht daneben das Recht zur außerordentlichen Kündigung des Vertragsverhältnisses mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Vertragsmonats zu, sofern er/sie aufgrund eines ärztlichen Attestes eine dauerhafte Sportuntauglichkeit oder unter Vorlage einer Bescheinigung eine Einwohnermeldeamtes eine Verlegung seines/ihres Wohnsitzes an eine Adresse nachweisen kann, die von der im Nutzungsvertrag angegebenen Adresse oder später mitgeteilten Adresse mehr als 50km entfernt liegt (besonders außerordentliches Kündigungsrecht).

    5) Jede Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Kündigungen per @Mail sind nicht gültig! Die Kündigungserklärung des Vertragspartners ist an die im Vertrag genannte Adresse der Bewusstseinsschmiede zu richten.

    6) Ordentliche wie außerordentliche Kündigungen sind nicht rückwirkend möglich.

    7) Bei Mehrfachkarten besteht keine Rückgabemöglichkeit und es gibt daher kein ordentliches oder außerordentliches Kündigungsrecht.

     

    4. Vorübergehendes Ruhen der Nutzungsberechtigung (Ruhezeit)

    1) Eine Ruhezeit ist nach Vorlage eines ärztlichen Attestes, eines ärztliches Schwangerschaftsnachweises, einer Bescheinigung des Arbeitgebers des Nutzers über einen vorübergehenden Auslandsaufenthaltes oder eines Nachweises über die vorübergehende Verlegung des Wohnsitzes an eine Adresse, die von der im Nutzungsvertrag angegebenen oder später mitgeteilten Adresse, mehr als 50 km entfernt liegt, möglich. Die Ruhezeit beträgt nach Wahl des Nutzers min. einen vollen Vertragsmonat, max. jedoch 6 volle Vertragsmonate. Beginn und Dauer der Ruhezeit ist der Bewusstseinsschmiede durch schriftliche Erklärung des Nutzers bekannt zu geben. Die Erklärung muss spätestens eine Woche vor Beginn der Ruhezeit unter Vorlage der erforderlichen Nachweise erfolgen. Die rückwirkende Erklärung der Ruhezeit ist nicht möglich.

    2) Während der Ruhezeit können die Einrichtungen, Kurse und Angebote der Bewusstseinsschmiede nicht genutzt werden. Die Vertragslaufzeit der Nutzungsberechtigung erhöht sich um die Anzahl der Monate der beanspruchten Ruhemonate. Eine Kündigung während der Ruhezeit ist nicht möglich.

    3) Von den oben genannten Ruhezeiten unabhängig ist die Ruhezeit während des Urlaubes zu beachten. Inhaber eines Mitgliedschaftsvertrages haben die Möglichkeit 6 Monate nach abschließen des Mitgliedschaftsvertrages für die Dauer von max. 2 Wochen pro Mitgliedsjahr eine Mitgliedschaft an eine Person ihrer Wahl abzutreten. Bei Nichtnutzung dieses Angebotes kann kein Anspruch auf Auszahlung gelten gemacht werden. Das ursprüngliche Mitglied kann während der Ruhezeit die Einrichtung der Bewusstseinsschmiede nicht nutzen.

     

    5. Kursbelegung, Voranmeldung, Kursbeginn, Änderung des Kursangebotes bzw. der Öffnungszeiten, vorübergehende Schließung

    1) Die Bewusstseinsschmiede ist berechtigt, die maximale Anzahl der Kursteilnehmer (Kursbelegung) je nach Kurs allgemein oder im Einzelfall festzulegen und zu begrenzen, wenn die aus zwingenden organisatorischen, insbesondere räumlichen Gründen, im Interesse der Teilnehmer erforderlich ist. Eine Begrenzung wird durch Aushang bekannt gemacht oder im Einzelfall durch den Kursleiter bestimmt.

    2) Bei großem Interesse an einzelnen Kursen ist die Bewusstseinsschmiede berechtigt, in zumutbaren zeitlichen Zusammenhang eine Voranmeldung zu den Kursen zu verlangen, um einen ungestörten organisatorischen Ablauf zu gewährleisten. Die Einführung der Voranmeldung wird durch Aushang bekannt gemacht.

    3) Um den teilnehmenden Nutzern die ungestörte Teilnahme zu ermöglichen, ist der Zutritt zu laufenden Kurseinheiten für die Nutzer nur bis Kursbeginn möglich. Ein Anspruch auf späteren Zugang und Teilnahme an den bereits laufenden Kurseinheiten besteht nicht.

    4) Die Bewusstseinsschmiede ist berechtigt, das Kursangebot, die zeitliche und örtliche Lage der einzelnen Kurse und Angebote und die allgemeinen Öffnungszeiten in einer für den Vertragspartner vertretbaren Weise zu ändern, oder davon abzuweichen, sofern ein triftiger Grund dafür vorliegt. In den Ferienzeiten gibt es einen verkürzten Kursplan und an Feiertagen bleibt das Studio geschlossen.

    5) Die Bewusstseinsschmiede ist im Rahmen des Absatzes (4) insbesondere berechtigt, die Nutzung, das Kursangebot, die zeit- und örtliche Lage der einzelnen Kurse und Angebote und die allgemeinen Öffnungszeiten vorübergehen zu ändern, davon abzuweichen, oder ganz ausfallen zu lassen, sofern dies wegen Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten oder dringender organisatorischer Gründe notwendig wird. Gleiches gilt für die vorübergehende Einstellung des Angebotes wegen, mit einer Frist von einem Monat durch deutlich sichtbaren Aushang anzukündigenden Betriebsferien, die insgesamt einen Zeitraum von 3 Kalenderwochen pro Kalenderjahr betragen dürfen, Feiertage und Brückentage oder wegen Krankheit kurzfristig ausgefallene Tage, zählen hier nicht dazu.

    6) Der Vertragspartner ist nicht berechtigt, aufgrund einer solchen vorgenannten vertretbaren Änderung oder eines solchen Ausfalles des Kursangebotes, der zeitlichen oder örtlichen Lage der einzelnen Kurse und Angebote oder der allgemeinen Öffnungszeiten das Vertragsverhältnis zu kündigen oder eine Reduzierung der Nutzungsgebühr zu verlangen.

     

    6. Nutzungsgebühren, Fälligkeit, Umsatzsteuer

    1) Die Nutzungsgebühren decken grundsätzlich die Nutzung sämtlicher Einrichtungen und angebotenen Kurse im Rahmend es vereinbarten Nutzungsvertrages ab. Dies gilt nicht für solche Einrichtungen, Workshops, Kurse und Angebote, die durch deutlichen Hinweis als gesondert entgeldpflichtig gekennzeichnet werden.

    2) Der Vertragspartner verpflichtet sich, Monatsbeiträge in vereinbartet Höhe min. entsprechend der vereinbarten Anzahl der Kalendermonate der Grundlaufzeit und der Verlängerungszeiträume für die Dauer der Mitgliedschaft zu zahlen.

    3) Die Monatsbeiträge sind durch Teilnahme am Lastschriftverfahren zur Zahlung fällig.

    4) Der Vertragspartner verpflichtet sich, der Bewusstseinsschmiede zum Zweck der Zahlung der vereinbarten laufenden Zahlungen eine entsprechende Einzugsermächtigung für ein inländisches Bankkonto zu erteilen und diese für die Dauer der Mitgliedschaft aufrecht zu erhalten, bzw. eine solche Einzugsermächtigung des Kontoinhabers zur Verfügung zu stellen. Änderung der Kontoverbindung sind der Bewusstseinsschmiede unverzüglich mitzuteilen. Die Berechtigung zum Widerruf einzelner Abbuchungen bleibt hiervon unberührt. Der Abbuchszeitpunkt wird in der Einzugsermächtigung einzelvertraglich auf den 1. eines Monats festgelegt.

    5) Die Bewusstseinsschmiede ist berechtigt, die Preise für die Nutzung ihrer Einrichtungen, Kurse und Angebote unter Beachtung von § 315 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zu ändern. Eine solche Preisänderung wird nur wirksam, wenn sie mindestens 3 volle Kalendermonate durch allgemein und zugänglichen und deutlich sichtbaren Aushang in den Räumlichkeiten der Bewusstseinsschmiede mit Betragsmäßiger Benennung der neuen Preise angekündigt wird. Der Aushang ersetzt die Erklärung nach § 315 Absatz 2 BGB. Dem Vertragspartner steht ein einmaliges Sonderkündigungsrecht auf den Zeitpunkt der Wirksamkeit der Preisänderung zu, § 3 Absatz 5 gilt entsprechend.

    6) Im Falle einer Änderung der gesetzlichen Höhe der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) oder Einführung sonstiger Verkehrssteuern ist die Bewusstseinsschmiede berechtigt, diese zum Zeitpunkt der Wirksamkeit ihrer Änderung bzw. Einführung  diese zu erlangen und einzuziehen. Ein Kündigungsrecht entsteht dadurch nicht.

    7) Sofern die Bewusstseinsschmiede besondere Preisvergütungen aufgrund besonderer persönlicher Umstände gewährt hat oder gewähren will (Studententarif, Firmen- oder Gruppentarif), kann die Gewährung oder die Fortsetzung der Gewährung dieser Preisvergütungen von der Vorlage eines für den Vergütungszeitraum geltenden Nachweises abhängig machen. Die Bewusstseinsschmiede ist berechtigt, nach erfolgloser Fristsetzung zur Vorlage eines solchen Nachweises, den mindestens 1 Kalenderwoche betragen muss, anstelle der besonderen Preisvergütungen den regulären Nutzungspreis zu verlangen und einzuziehen. Ebenso ist die Bewusstseinsschmiede berechtigt, diese Vergünstigung bei Änderung des Status aufgrund der die Vergünstigung erfolg ist, zurück zu ziehen und den regulären Preis zu verlangen.

    8) Im Falle eines nichteingelösten oder zurückgereichten Lastschrift kann die Bewusstseinsschmiede eine Kosten-, Aufwands-, Bearbeitungspauschale von insgesamt 15€ verlangen.

     

    7. Haftung

    1) Die Nutzung der Einrichtungen, Kurse und Angebote der Bewusstseinsschmiede erfolgt auf eigene Gefahr der Nutzer. Für die von Nutzern mitgebrachten Gegenstände, insbesondere Wertgegenstände und Garderobe, übernimmt die Bewusstseinsschmiede keine Haftung.

    2) Für etwaige Schäden während der Yogapraxis, ist dem Kursleiter grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz nachzuweisen um ihn haftbar zu machen.

    3) Die Bewusstseinsschmiede haftet für etwaige Schäden insoweit, als sonstige zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften eine Haftung vorsehen.

     

    8. Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

    Die Aufrechnung gegen Ansprüche der Bewusstseinsschmiede ist nur mit unbestrittenen oder rechtkräftig festgestellten Forderungen zulässig. Gleiches gilt für die Wahrnehmung eines Zurückbehaltungsrechtes bei Verpflichtungen gegenüber der Bewusstseinsschmiede.

     

    9. Änderungen der persönlichen Verhältnisse, sowie Namen und Adresse des Nutzers

    Der Nutzer verpflichtet sich, sämtliche Änderungen seiner persönlichen Verhältnisse, die für Durchführung oder Beendigung des Vertragsverhältnisses von erkennbarer Bedeutung sein können, der Bewusstseinsschmiede unverzüglich oder in Textform mitzuteilen. Dies gilt insbesondere für die Änderung des Namens oder der Adresse des Nutzers und für den Wegfall persönlicher Umstände, die zur Gewährung einer Preisvergünstigung geführt haben (z. B. Ende des Studiums bei gewährtem Studientarif; Wegfall des Arbeitsverhältnisses bei gewährten Firmen oder Gruppentarifen).

     

    10. Gesundheitszustand des Nutzers

    Der Nutzer verpflichtet sich, die Einrichtungen, Kurse und Angebote, der Bewusstseinsschmiede nur zu nutzen, wenn er nicht unter einer ansteckenden Krankheit leidet und der Nutzung keine medizinischen Bedenken entgegenstehen. In Zweifelsfällen wird der Nutzer, diese vor Aufnahme der Nutzung mit der Kursleitung klären. Die Bewusstseinsschmiede ist berechtigt, bei Kenntnis von dem Verdacht einer ansteckenden Krankheit oder vom Vorliegen medizinischer Bedenken, die Nutzung seiner Einrichtung, Kurse und Angebote von der Vorlage eines aktuellen ärztlichen negativ Attestes abhängig zu machen; die Kosten eines solchen ärztlichen Attest hat der Nutzer tragen.

     

    11. Datenschutzbestimmungen

    Der Nutzer wird nach § 33 Bundesdatenschutzgesetz darauf hingewiesen, dass seine personenbezogenen Daten zu bearbeitungszwecken elektronisch gespeichert werden. Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes werden beachtet. Der Nutzer erklärt sich in diesem Umfang mit der elektronischen Nutzung und Bearbeitung seiner personenbezogenen Daten einverstanden. Die Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte ist ohne besondere Einverständniserklärung des Betroffenen unzulässig.

     

    12. Besonderheit bei der Buchung von Einzelangeboten

    Wird das gebucht Einzelangebot durch den Nutzer ohne vorherige Absage nicht wahrgenommen oder sagt der Nutzer dieses weniger als 24 Stunden vor Beginn der Leistung ab, so ist die Bewusstseinsschmiede berechtigt, einen pauschalen Schadensersatz in Höhe der vereinbarten Gebühr für die gebuchte Leistung zu verlangen.

     

    13. Nebenabreden, Schriftform, Erfüllungsort, Gerichtsstand, Salvatorische Vereinbarung

    1) Mündliche Nebenabreden zu dem Nutzungsvertrag sind nicht getroffen worden. Änderungen und Ergänzungen einschließlich dieser Bestimmung bedürfen der Schriftform.

    2) Im Verhältnis zu Kaufleuten, juristischen Personen oder öffentlich rechtlichen Sondervermögen wird als Erfüllungsort und Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus dem Nutzungsverhältnis, seinem Zustandekommen oder seiner Beendigung Lübeck vereinbart.

    3) Für den Fall, dass der Vertragspartner nach Vertragsabschluss ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich der Zivilprozessordnung der Bundesrepublik Deutschland verlegt, oder ihr Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt einer zu erhebenden Klage nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand Lübeck vereinbart.

    4) Sollte eine oder mehrere Bestimmungen des Nutzungsvertrages, einschließlich dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle unwirksamer oder undurchführbarer Bestimmungen gelten solche durchführbaren Regelungen als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen in rechtlich zulässiger Weise am nächsten kommen. Gleiches gilt für solche regelungsbedürftigen Aspekte, die durch den Nutzungsvertrag weder ausdrücklich noch konkludent geregelt wurden.